Ich weiss nicht wie es gekommen ist, aber im Prinzip fand ich “Bokeh” schon immer klasse. Ich mag diese Art von Bildern. Wenn man sich bewusst ran setzt und so fotografiert, dass man die absolute Aufmerksamkeit auf das zu präsentierende Bild legt und dann ein Bokeh’n schiesst ist es einfach klasse. Aber für all die die erstmal nicht wissen was ein Bokeh ist, hier die Definition laut Wikipedia:
Bokeh (von jap. ぼけ boke „unscharf, verschwommen“ [1]) ist ein in der Fotografie verwendeter Begriff, um die subjektive, ästhetische Qualität von unscharfen Gebieten in einer fotografischen Abbildung zu kennzeichnen, die von einem Objektiv projiziert werden. Es geht dabei nicht um die Stärke der Unschärfe, sondern darum, wie die Unschärfebereiche aussehen…..Bei der Fotografie bestimmter Motive wird der Hintergrund gerne bewusst unscharf gehalten, um die Ablenkung des Betrachters vom Hauptmotiv zu mindern
Quelle: Bokeh-Wikipedia.
Jedenfalls kam es, dass ich vor ein paar Wochen, wir waren damals in Österreich bei meiner Schwägerin, anfing, immer mal wieder mein kleines Nikon 50mm/1.8 auf meine kleine D90 zu setzen und die Blende auf 1.8 stellte. Und ab da kam es das es sich entwickelte, ich machte halt immer mehr Bokeh’n Bild und experimentierte herum. Und man glaubt es kaum, durch diese Art der Fotografie lernt man noch etwas mehr sich von den Automatikmodi zu entfernen. Und das wundervollste dabei ist auch noch das man teilweise die Bilder “Out of the Cam” nimmt (heisst nichts anderes als sie einmal in Camera Raw, ja ich fotografiere teilweise nur in RAW, zu öffnen und das war es. Kein Filter nichts…).
Na jedenfalls, habe ich die letzten Tage einige Bokeh Bilder von mir auf Flickr hoch gejagt und diese will ich natürlich allen Leuten die keinen Flickr Account haben (euch sei es verziehen *ggg*) nicht vorenthalten.
So here we go:
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